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Einblick in die Weiterbildung im Bereich Elektrische Antriebe

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#Einblicke#Weiterbildung#WissenWirkt

Gero Eichelkraut ist Wirtschaftsingenieur und arbeitet aktuell in der Medizintechnik. Um seinen berufli-chen Horizont zu erweitern und technische Zusammenhänge noch besser zu verstehen, hat er sich für eine Weiterbildung im Bereich Elektrische Antriebe bei uns entschieden. Im Interview erzählt er, warum ihn besonders die Verbindung von Theorie und praktischen Versuchen begeistert hat, welche Bedeutung die Weiterbildung für seine zukünftige Tätigkeit haben könnte und was er anderen bei der Planung ihrer Weiterbildung empfiehlt.


Erzählen Sie gern etwas über sich. Was machen Sie zum Beispiel gerade beruflich?
„Ich bin Wirtschaftsingenieur und arbeite aktuell in der Medizintechnik. Mein Schwerpunkt liegt dabei un-ter anderem auf Kunststoffthemen. In letzter Zeit beschäftige ich mich aber auch zunehmend mit elekt-romechanischen Systemen, wodurch mein Aufgabenbereich immer vielfältiger wird.“


Was hat Sie zu einer Weiterbildung in unserem Haus bewegt?
„Ich habe den Grundlagenkurs Elektrische Antriebe aus eigenem Interesse und auf eigene Initiative her-aus besucht. Ich hatte bereits Kurse im Bereich Pneumatik sowie Elektropneumatik und Sensorik bei Ihnen gemacht und war damit sehr zufrieden. Deshalb habe ich gezielt nach einer Weiterbildung im Be-reich Elektromechanik gesucht, die eine gute Mischung aus persönlicher Betreuung vor Ort und der Vermittlung von Theorie und praktischen Inhalten bietet.“


Zurückblickend auf diese Weiterbildung: Was hat Ihnen am meisten Freude bereitet? Welcher Themenbereich war für Sie der Interessanteste?
„Am meisten Freude gemacht haben mir die praktischen und greifbaren Versuche, weil dadurch die the-oretischen Inhalte direkt verständlich und anschaulich wurden. Besonders gut fand ich auch den fachli-chen Austausch mit den Ausbildern und die Möglichkeit, Fragen direkt zu besprechen.
Interessant fand ich außerdem, dass in einer Woche viele verschiedene Themenbereiche kompakt ange-rissen wurden. Dadurch konnte ich mir einen guten grundlegenden Überblick verschaffen und ein besse-res Verständnis für die Zusammenhänge entwickeln. Die Weiterbildung hat bei mir auch das Interesse geweckt, mich in weiteren Fortbildungen noch intensiver mit einzelnen Themenbereichen auseinander-zusetzen.“


Wie hat sich die Weiterbildung auf Ihren beruflichen Werdegang ausgewirkt?
„Direkt auf meinen bisherigen beruflichen Werdegang hat sich die Weiterbildung noch nicht ausgewirkt. Ich erwarte aber, dass mir das neu aufgebaute Grundverständnis im Bereich der Antriebstechnik künftig zugutekommen wird. Gerade in der Medizintechnik sehe ich darin eine gute Grundlage, um weitere Auf-gaben an der Schnittstelle zu unseren internen Elektroingenieuren bei der Bayer AG zu übernehmen.
Besonders bei Anwendungen wie Inhalern oder Injektomaten kann dieses Wissen für mich hilfreich sein, um technische Zusammenhänge besser zu verstehen und mich fachlich sicherer mit den entsprechen-den Kollegen auszutauschen.“


Was würden Sie anderen im Zuge einer Weiterbildung empfehlen?
„Ich würde empfehlen, sich vorab ein wenig auf die Weiterbildung vorzubereiten. Das Fachbuch „Fach-kunde Elektrotechnik“ kann dabei eine gute Grundlage sein. Außerdem fand ich es hilfreich, konkrete Fragestellungen aus der eigenen Praxis schon im Vorfeld zu sammeln und diese den Ausbildern mitzu-geben. So kann man die Inhalte noch besser auf die eigenen Aufgaben beziehen.
Ansonsten sollte man sich darauf einstellen, dass in der kurzen Zeit eine große Menge an Stoff vermittelt wird. Es lohnt sich daher, konzentriert dabei zu sein und gleichzeitig Spaß an den praktischen Versuchen mitzubringen. Wer schon länger keine Grundlagen in Elektrotechnik oder Elektromagnetismus hatte, dem würde ich empfehlen, diese vorher noch einmal kurz aufzufrischen.“