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Einblick in die Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt

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#Einblicke#Weiterbildung#WissenWirkt

Nach dem erfolgreichen Abschluss zum Geprüften Technischen Fachwirt ist für Martin Maatz noch lange nicht Schluss: Mit dem Geprüften Technischen Betriebswirt hat er bereits die nächste Herausforderung in Angriff genommen. Was ihn antreibt, wie er die intensive Lernphase erlebt hat und welche beruflichen Ziele er verfolgt, erzählt er in diesem Interview. Dabei gibt er auch persönliche Einblicke in seine Erfahrungen und verrät, was er anderen Weiterbildungsinteressierten mit auf den Weg geben möchte.


Herr Maatz, herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss des Geprüften Technischen Fachwirts! Wie haben Sie den Moment erlebt, als Sie erfahren haben, dass Sie die Prüfung bestanden haben?
„In dem Moment war ich unglaublich energiegeladen. Ich war einfach glücklich und zufrieden, es geschafft zu haben. Gleichzeitig war ich sehr dankbar, im Kurs so tolle Menschen kennengelernt zu haben. Wir haben eine Lerngruppe gebildet, uns gegenseitig motiviert, Wissenslücken gemeinsam aufgearbeitet und uns immer wieder zum Erfolg gepusht. Das hat wirklich unglaublich gut funktioniert.“

 

Kaum war der Technische Fachwirt geschafft, ging es für Sie direkt weiter: Warum haben Sie sich für den Geprüften Technischen Betriebswirt entschieden?
„Ich habe von vornherein für mich festgelegt, dieses Jahr ganz der Weiterbildung zu widmen. Deshalb war für mich klar, dass ich im Anschluss den Technischen Betriebswirt machen möchte. Mir ist es wichtig, ein möglichst breites Wissensfundament zu haben. Ich möchte nicht nur die technischen, sondern auch die betriebswirtschaftlichen Prozesse verstehen und dieses Wissen später auch entsprechend anwenden können.“


Was motiviert Sie, nach einem erfolgreichen Abschluss nicht erst einmal eine Pause einzulegen, sondern direkt weiter zulernen?
„Ich bin mittlerweile einfach im Lernmodus angekommen. Daraus hat sich eine gewisse Dynamik entwickelt, sodass mir vieles beim Lernen leichter von der Hand geht und auch besser im Kopf bleibt. Sobald man seine eigenen Lernstrategien gefunden und entwickelt hat, funktioniert das Lernen einfach deutlich besser.“

 

Was haben Sie über sich selbst gelernt, seit Sie sich für den ersten Schritt in Richtung Aufstiegsfortbildung entschieden haben?
„Das Wichtigste, was ich gelernt habe, ist, deutlich zielorientierter zu arbeiten. Dabei geht es nicht immer darum, hundert Prozent zu wissen, sondern vor allem darum, handlungsfähig zu bleiben. Ich habe gelernt, mir eine klare Struktur zu erarbeiten, mit der ich vorankomme und am Ende auch eine gute Lösung entwickeln kann.“

 


Wenn Sie jemandem begegnen, der gerade über eine Aufstiegsfortbildung nachdenkt: Was würden Sie ihm aus Ihrer eigenen Erfahrung mitgeben?
„Mach es! Wenn die Motivation stimmt, also der Wunsch groß genug ist, sich beruflich weiterzuentwickeln, dann entsteht mit der Zeit auch ein gewisses Selbstverständnis dafür, die nötige Zeit und Energie zu investieren. Und wenn das passt, ist eine Weiterbildung definitiv zu schaffen.“

 

Sie haben mit der Weiterbildung zum Technischen Fachwirt bereits einen wichtigen Schritt geschafft. Wo sehen Sie sich nach dem Technischen Betriebswirt?
„Ich würde gerne die Arbeitswelt von morgen mitgestalten – und das am liebsten gemeinsam mit den Menschen, die von diesem Wandel betroffen sind. Deshalb würde ich gerne einmal in eine Unternehmensberatung hineinschnuppern. Dort trifft man auf Unternehmen, die gerade Veränderungsprozesse durchlaufen und entsprechend offen für neue Impulse und Veränderungen sind, um ihre Zukunft zu sichern.“
 

A man stands outdoors, smiling confidently with his arms crossed. He is wearing a gray shirt and light blue jeans. In the background, there are trees and a building. A quote on the side reads, "I want to understand and apply not only the technical aspects but also the business processes.