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Auf den Punkt gebracht: Zentrale Zollabwicklung – Chancen für Ihre Zollprozesse in Europa

Beschreibung

Sie wollen europaweit Ihr Zoll-Knowhow an einem Standort bündeln und ihre Zollabwicklung mitgliedstaatenübergreifend über ATLAS steuern? Sie wollen in diesem Zuge einheitliche Zollprozesse etablieren? Dann erhalten Sie in diesem Seminar wertvolle Inspirationen.

Kernidee der zentralen Zollabwicklung ist, dass das Unternehmen nur noch mit einer Zollstelle, der „überwachenden Zollstelle" kommuniziert. Diese stimmt alles Weitere mit den übrigen Zollstellen ab, z. B mit der Ausfuhrzollstelle am Gestellungsort und der Ausgangszollstelle an der Grenze. Lernen Sie, welche Chancen in einer Zentralen Zollabwicklung liegen und wie Sie Ihre Bewilligung für genehmigungs- und lizenzfreie Waren nutzen können. Sofern verbrauchsteuerpflichtige Waren im Rahmen der Bewilligung im Steueraussetzungsverfahren ausgeführt werden sollen, sind die verbrauchsteuerrechtlichen Bestimmungen der beteiligten Mitgliedstaaten zu beachten und einzuhalten.

Gliederung und Inhalte

  • Voraussetzung für die Zentrale Zollabwicklung: AEO-C und Bewilligung zum Verfahren der vereinfachten Zollanmeldung gem. Art. 166 UZK (früher Zugelassener Ausführer)
  • Antrag für die Zentrale Zollabwicklung gem. Art. 179 UZK und Antragsverfahren
  • Zentrale Zollabwicklung mit genehmigungs- und lizenzfreien Waren
  • Extrastat
  • Ausblick: Bewilligungen für eine mitgliedstaatenübergreifende Zentrale Zollabwicklung (Einfuhr)
  • Best Practice

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus Handel und Industrie, speziell an: Zollverantwortliche


Fragen zum Lehrgang?
Ireen Michalsky

Art der Veranstaltung
Weiterbildung


Abschlussart
Teilnahmebescheinigung


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180,00 EUR